Hilfe bei Demenzerkrankung

Demenzerkrankung

Unsere Hilfe bei Demenzerkrankung

Ein Stadtbummel, ein Kaffeeklatsch mit Freunden, ein Ausflug ins Grüne – alles Alltäglichkeiten, doch für die meisten Angehörigen von Pflegebedürftigen und/oder Demenzkranken sind das reiner Luxus.

Wer kümmert sich um die verwirrte Mutter, wer um den demenzkranken Ehemann, wenn Sie einmal ein paar Stunden ausspannen wollen?

Unser Ziel

Unser Ziel ist es, die Angehörigen in Ihrer oftmals schweren täglichen Pflege ein wenig zu entlasten.
Wir beraten Sie im Umgang mit den Demenzerkrankten.

Unsere Hilfsangebote

Stundenweiser Besuchsdienst

Unsere Kräfte sollen es den Angehörigen ermöglichen, beruhigt das Haus verlassen zu können und ihren Kranken in guter Obhut zu wissen.

In der Zeit der Abwesenheit der pflegenden Angehörigen wird sich die ausgebildete Kraft mit dem dementiell erkrankten Pflegebedürftigen (z.B. Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Alzheimer), beschäftigen, abhängig von seinem Krankheitszustand.

Er kann z.B. mit ihm spazieren gehen, ihm vorlesen, versuchen, sich mit ihm zu unterhalten, mit ihm singen, Spiele machen usw. – oder aber “einfach nur” anwesend sein.

Betreuungsgruppe

Durch die Halbtagsbetreuung in unserer “Senioren Stub´n in Teisnach sollen den Angehörigen von demenzkranken Menschen Freiräume zur eigenen Gestaltung und Erholung ermöglicht werden.

Den hilfs- und pflegebedürftigen Menschen sollen soziale Kontakte und Beschäftigung in einem beschützenden und entspannten Rahmen ermöglicht werden.

  • Verpflegung inkl. Getränke
  • Gemeinsame Aktivitäten z.B. Kochen, Backen oder kleine Ausflüge
  • Bei Bedarf Fahrdienst von der Wohnung zur Betreuungsstätte und zurück
Demenzsprechstunde

Ein neues Beratungsangebot der Caritas-Sozialstation St. Elisabeth

Demenz zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen sind die Demenzerkrankungen in hohem Maße belastend. Die geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientieren sind eingeschränkt, so dass die erkrankte Person ihren Alltag mit Fortschreiten der Krankheit nicht mehr eigenständig bewältigen kann. In dieser sehr schwierigen Lebenssituation fühlen sich die Betroffenen und Angehörigen oftmals überfordert und alleingelassen. Menschen, die mit dem Thema Demenz konfrontiert sind, suchen Informationen über die Krankheit und deren Auswirkungen.

Die Einrichtung bietet einmal monatlich eine Demenzsprechstunde“ für Betroffene und/oder deren Angehörige an.

Mit der Weiterbildungsschulung zur Geronthopsychiatrischen Fachkraft ist die Altenpflegerin Frau Barbara Muhr bestens für diese neue Aufgabe gerüstet. Sie gibt praktische Tipps zur Bewältigung des Alltags mit dem Erkrankten und zeigt Entlastungsmöglichkeiten und finanziellen Hilfen auf.

Jeden ersten Mittwoch von 18.00 Uhr – 19.00 Uhr steht sie als Ansprechpartnerinnen im Büro der Einrichtung in Böbrach zur Beratung zur Verfügung. Eine vorherige telefonische Anmeldung unter Tel. 09923-1230 ist erwünscht. Es können auch Beratungstermine außerhalb dieser Sprechstunde vereinbart werden.